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Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld

Clausthal-Zellerfeld entstand 1924 durch den Zusammenschluss von Clausthal und Zellerfeld. Die Geschichte Clausthal-Zellerfelds ist eng mit der Entwicklung des Bergbaus verbunden. 1775 wurde die "Schule für Berg- und Zimmerleute" gegründet, die 1864 in den Rang einer Bergakademie erhoben wurde. 1968 erfolgte dann eine Umbenennung in "Technische Universität Clausthal". Clausthal-Zellerfeld ist somit eine der kleinsten aber renomiertesten Universitätsstädte.

An die bewegte Bergbaugeschichte erinnern heute noch das 1892 gegründete Oberharzer Bergwerksmuseum mit angeschlossenem Besucherstollen und das Kulturdenkmal Oberharzer Wasserregal mit 70 Bergbauteichen.

Marktkirche Clausthal

Der ausschließlich aus Holz errichtete Bau entwickelte sich in einer wechselvollen Baugeschichte zu einer der größten Holzkirchen der Welt. Sie hat heute rund 2000 Plätze, ist 57 m lang, 36 m breit und rund 17 m hoch. Der Bau beeindruckt durch seine Größe und vor allem durch seinen künstlerischen und historischen Wert. Als reiner Holzbau hat die Marktkirche eine singuläre Stellung in der Architekturgeschichte.

Leben in der Stadt

Inzwischen ist die Stadt Clausthal-Zellerfeld mit knapp 15.000 Einwohnern das Zentrum des Oberharzes. Von Tagesmüttern und sämtlichen Schulformen bis zur Technischen Universität - in Clausthal-Zellerfeld ist alles vorhanden. Und noch viel mehr: Weitere wissenschaftliche und berufsbildende Einrichtungen sowie mehrere Bibliotheken heben das „Bildungsniveau“ von Clausthal-Zellerfeld beträchtlich. Davon profitieren Betriebe und Bevölkerung der Bergstadt gleichermaßen.