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Psychosomatische Körpertherapie

Psychische und körperliche Dimensionen menschlichen Erlebens werden in den Therapien des Arbeitsbereichs grundsätzlich im Zusammenhang betrachtet und bilden eine nicht trennbare Einheit. Körperwahrnehmung und -Erfahrung wird als Basis für die Entwicklung von Lösungsprozessen genutzt. Die Körpererfahrungen ermöglichen eine Zugangsebene des Begreifens im Wort- und übertragenen Sinn.

 

Die Therapieangebote des Arbeitsbereichs basieren auf verschiedenen Theorien und Modellen, insbesondere auch den Forderungen aus gesetzlichen und gesellschaftlichen Vorgaben. Im Bereich der psychosomatischen Körpertherapie werden in den Standardtherapieausrichtungen

- MBOR

- Angst

- Depression

- Erschöpfungssyndrom

- Schmerz

- Somatisierungsstörung einschl. somatoforme Schmerzstörung

psychosomatisch-körpertherapeutisch vertiefende Spezialisierungsangebote durchgeführt.