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Psychotherapie

In der psychosomatischen Schwerpunktklinik wird nach einer eingehenden körperlichen und psychologischen Erstuntersuchung ein auf die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche der Rehabilitanden zugeschnittenes Behandlungsprogramm erstellt. Die Rehabilitanden vereinbaren mit ihren jeweiligen Bezugstherapeuten (Arzt oder Psychologe) ihre individuellen Therapieziele, die im Rahmen der Rehabilitationsbehandlung erreicht werden sollen.

 

Folgende häufige Krankheitsbilder werden mit einem speziell darauf abgestimmten Behandlungsprogramm behandelt:

 

·    Angststörungen

·    Depressive Störungen (einschließlich Erschöpfungszustände – Burnout)

·    Belastungsreaktionen (einschließlich Anpassungsstörungen)

·    Somatisierungsstörungen

·    Chronische Schmerzsyndrome mit überwiegend psychogener Ursache

·    Neurasthenie

 

Ergänzend zu den gruppentherapeutischen Angeboten zu den oben genannten Krankheitsbildern finden ergänzend kreativ-therapeutische Veranstaltungen statt, bei denen vor allem die Wahrnehmung bzw. Bewältigung von Emotionen und deren Ausdruck in körperlichen Symptomen gefördert werden. Dabei kommt insbesondere der verbesserten Stressbewältigung ein besonderer Stellenwert zu.  

 

Im Rahmen der medizinischen-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) stehen spezielle therapeutische Förderprogramme zu Verfügung, an denen insbesondere Rehabilitanden mit beruflichen Problemlagen teilnehmen.